1. Persönliche digitale Infrastruktur aufbauen

Wie verwaltest du deine Literatur? Wie schreibst du eine Gruppenarbeit? Wie hältst du dich auf dem Laufenden? Wie synchronisierst du deine Dateien? Wie machst du Vorlesungsnotizen? Wie sicherst du deine Daten?

Es gibt viele Hilfsprogramme im Internet, die dir das Studium erleichtern können!

Als Geschichtsstudentin oder Geschichtsstudent im ersten Semester besucht man Überblicks- und Einführungsvorlesungen und lernt in Proseminaren und Tutorien die Arbeitsmethoden der Historikerinnen und Historiker kennen. Es lohnt sich, daneben etwas Zeit zu investierst, um seine persönliche digitale Infrastruktur aufzubauen. Damit ist folgendes gemeint:

  1. Der Kauf eines Computers (falls nicht bereits vorhanden).
  2. Die Installation von hilfreichen Computerprogrammen und deren Konfiguration, so dass sie für das Studium nützlich sind.
  3. Die Entwicklung eines Konzepts zur Organisation und Sicherung der eigenen Daten.

Natürlich geht es in einem Geschichtsstudium auch heute noch in erster Linie darum, viel zu lesen, Zusammenhänge zu verstehen, das Gelesene kritisch zu hinterfragen, zu recherchieren und Referate und schriftliche Arbeiten zu schreiben. Vermehrt gibt es im Internet aber kleinere und grössere Programme, die diese Arbeit erleichtern. Die Zeit, die zu Beginn des Studiums für den Aufbau einer persönlichen Infrastruktur eingesetzt wird, zahlt sich über das ganze Studium gesehen sicher aus, weil sich dank dieser Infrastruktur der Arbeitsaufwand anschliessend wesentlich reduzieren lässt.

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