1. 11. Mobile Apps

Benutzt du dein Handy nicht nur zum Telefonieren und SMS schreiben? Willst du auch unterwegs für das Studium arbeiten können?

Viele der hier vorgestellten Programme gibt es in einer speziellen Version für Smartphones oder sonstige mobile Geräte. In diesem Kapitel werden noch einmal alle mobilen Anwendungen im Überblick aufgelistet:

  • Bookmarkverwaltung:
    • Xmarks: Um Xmarks auch auf mobilen Geräten benutzen zu können, muss auf die kostenpflichtige Premium-Version upgegradet werden.
    • Bibsonomy: Für Bibsonomy gibt es kein App, die Website funktioniert jedoch gut auch auf Smartphones.
    • Diigo: Diigo gibt es für verschiedene mobile Geräte.
  • Das Uni Netz auf dem Smartphone:
  • Office-Programme:
  • Office Dienste im Internet:
    • Google Docs: Für Google Docs gibt es in einer mobilen Version.
    • Office Web Apps: Dokumente die mit Office Web Apps erstellt werden können in OneDrive (siehe Kapitel 1. 7. 3. Microsoft OneDrive) gespeichert werden und mit mobilen Geräten von Microsoft und Apple gelesen werden. Zum Anzeigen der Dateien muss mit dem Webbrowser des Mobiltelefons zur eigenen OneDrive-Seite navigiert werden. Die Webadresse für den Browser des Mobiltelefons ist die gleiche wie diejenige, die in der Adressleiste des Desktopbrowsers angezeigt wird.
  • Literaturverwaltung:
    • Zotero: Zotero gibt es bis jetzt nicht in einer mobilen Version. Es gibt jedoch Apps, die das Arbeiten mit Zotero auf dem Smartphone bis zu einem gewissen Grad möglich machen:
      • Zandy (nur Android): Erlaubt es, die Zotero-Bibliothek zu lesen und zu bearbeiten, neue Einträge hinzuzufügen und offline zu arbeiten.
      • Bibup (iPhone) erlaubt es, mit dem Smartphone den ISBN-Barcode zu scannen und so ein Buch direkt der Zotero-Bibliothek hinzuzufügen.
      • siehe auch diesen Artikel auf Zotero.com.
  • Synchronisation von Daten über das Internet:
  • Auf dem Laufenden bleiben:
    • RSS-Feeds: RSS-Feeds können entweder direkt auf das Handy heruntergeladen werden; bei jedem Internetzugriff prüft das Handy, ob auf den abonnierten Internetseiten neue Meldungen verfügbar sind und lädt sie herunter. RSS-Feeds können aber auch auf dem Handy direkt über RSS-Reader gelesen werden, z. B. mit dem Feedly App.
    • Mailinglisten: Mailinglisten gehen als E-Mails ein und können daher auf allen mobilen Geräten empfangen werden, die E-Mails empfangen werden.
    • Newsgroups: Newsgroups können mit Hilfe spezieller Apps erreicht werden.
    • Facebook: Facebook gibt es in einer mobilen Version.
    • Google+: Google+ bietet die Version Google+ mobile an.
  • Notizenverwaltung:
  • Gruppenarbeit:
    • Google Drive: Google Docs gibt es in einer mobilen Version.
    • OneDrive: OneDrive gibt es in einer mobilen Version.
    • Piratepad: Da Piratepad über eine einfache Website läuft, kann es auch auf mobilen Geräten benutzt werden.
  • Archivbesuch:

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